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Home 2019-10-09T16:41:37+02:00

Dortmunder Mitternachtsmission e.V.

Die Dortmunder Mitternachtsmission e.V. unterhält eine Fachberatungsstelle für Prostituierte, ehemalige Prostituierte und eine spezialisierte Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel. Wir sind ein kleiner, gemeinnütziger Verein im Dachverband des Diakonischen Werkes und arbeiten seit 1918 in Dortmund.

Die Mitternachtsmission arbeitet mit einem Kernteam von hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und einer großen Anzahl von Honorarkräften und Ehrenamtlichen. Die Mitarbeiterinnen arbeiten sowohl in ihren Arbeitsbereichen als auch gemeinsam im Team, z.B. Erarbeiten von Konzepten, Berichten, Referaten und Begründungen von Anträgen.

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News und Veranstaltungen

Pressemitteilung zum Welttag gegen Menschenhandel

  Praktiker_innen in vorderster Linie sind beim Kampf gegen Menschen- und Kinderhandel unverzichtbar. Doch nur mit einem abgestimmten, schlüssigen und vertrauensvollen Zusammenwirken aller Beteiligten kann es gelingen, betroffene Kinder und Jugendliche zu schützen, ihnen Lebensperspektiven zu bieten und die Menschenhändler_innen zur Rechenschaft zu ziehen. Am heutigen Welttag gegen Menschenhandel bedankt sich ECPAT Deutschland bei all denjenigen Fachkräften, die tagtäglich dazu

Pressemitteilung anlässlich des Internationalen Tages gegen Menschenhandel

Pressemitteilung KOK e.V. veröffentlicht Wissenskompedium zu Menschenhandel in Deutschland: Anlässlich des Internationalen Tages gegen Menschenhandel und des 20. Jahrestages des völkerrechtlichen Rahmenwerks der Vereinten Nationen gegen Menschenhandel fordert der KOK mehr Aufmerksamkeit für die Betroffenen und ihre Rechte. Am 30.07.2020, dem Internationalen Tag gegen Menschenhandel, veröffentlicht der KOK e.V. sein neues Grundlagenwerk Menschenhandel in Deutschland – Rechte und Schutz für

Offener Brief: „Ein Sexkaufverbot verschärft gesellschaftliche Stigmatisierung“

Das Bündnis der Fachberatungsstellen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (Bufas e.V.) lehnt die Forderung von 16 Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD nach einem Sexkaufverbot ab. Nötig seien stattdessen Antistigmatisierungs-Kampagnen sowie niedrigschwellige und akzeptierende Angebote der Fach- und Gesundheitsberatung sowie gesundheitlichen Versorgung. Die Parlamentarier_innen hatten sich im Mai an die Ministerpräsident_innen der Bundesländer gewandt. In ihrem Schreiben forderten sie, keine Lockerungen in der

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