Dortmunder Mitternachtsmission e.V.

Die Dortmunder Mitternachtsmission e.V. unterhält eine Fachberatungsstelle für Prostituierte, ehemalige Prostituierte und eine spezialisierte Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel. Wir sind ein kleiner, gemeinnütziger Verein im Dachverband des Diakonischen Werkes und arbeiten seit 1918 in Dortmund.

Die Mitternachtsmission arbeitet mit einem Kernteam von hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und einer großen Anzahl von Honorarkräften und Ehrenamtlichen. Die Mitarbeiterinnen arbeiten sowohl in ihren Arbeitsbereichen als auch gemeinsam im Team, z.B. Erarbeiten von Konzepten, Berichten, Referaten und Begründungen von Anträgen.

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News und Veranstaltungen

Adventsgottesdienst – 04.12.2022

Adventsgottesdienst in der St. Reinoldi Kirche am Sonntag, dem 04.12.2022 um 11.30. Einladung zum traditionellen Adventsgottesdienst der Dortmunder Mitternachtmission e.V. Unter der Leitung von der Stellvertret. Superinendentin Leonie Grüning. Die Predigt halten Andrea Hitzke & Leonie Grüning Felix Krämer ( Rotarty Club Dortmund Westentor) lädt zum Nachdenken ein. Hannah Schmidt, Orgel Tim Gruber, Trompete   Im Anschluss laden wir Sie herzlich

Podiumsdiskussion – Menschenhandel – Situation, Rechte und Unterstützung in Deutschland

Podiumsdiskussion: Menschenhandel. - Situation, Rechte und Unterstützung in Dortmund Freitag, 25.11.2022, 18.00-19.30 Uhr Menschenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung, die Folgen sind für die Opfer dramatisch. Im Rahmen der Ausstellung zum Thema Menschenhandel (23.11.–10.12.2022) laden die Dortmunder Mitternachtsmission e.V. und das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund zu einer moderierten Podiumsdiskussion ein. Ausgewiesene Expert*innen aus dem Bereich Justiz sowie aus der Beratungsinfrastruktur für

Pressemitteilung des KOK zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel

Pressemitteilung des KOK zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel   Der Bundesweite Koordinierungskreis gegen Menschenhandel – KOK e.V. liefert bisher nicht erfasste Daten zu Menschenhandel in Deutschland 612 Fälle von spezialisierten Fachberatungsstellen in Deutschland wurden ausgewertet. In 96 % der Fälle waren Frauen und Mädchen betroffen. 60 % der Betroffenen kommen aus westafrikanischen Ländern, knapp 5 % aus Deutschland. Bei 17

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